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Erfolgsgeschichte Sandra

von | Jul 30, 2020 | Last updated Dec 27, 2022

Es ist wieder Zeit für eine neue Erfolgsgeschichte. Dürfen wir vorstellen: Das ist Sandra. Sie ist zwar schon am Ende ihrer Reise mit Noom, aber ihr Weg zu einem gesünderen Ich geht weiter. Sie hat seit Beginn mehr als 25 kg abgenommen, ihr Ultimatives Ziel erreicht und ist zuversichtlich, dass sie auch weiterhin ein gesundes Leben führen wird.

Sie sagt:


Noom hat nicht nur mein Essverhalten geändert, sondern mein gesamtes Leben.

Was genau sie damit meint und wieso auch ein Elefant dabei eine Rolle spielt, erzählt Sandra in ihrem Noom-Erfahrungsbericht:

Hi, mein Name ist Sandra. Ich bin 31 Jahre alt und komme aus dem schönen Franken. 
Ich habe seit meiner Kindheit mal mehr, mal weniger Übergewicht. War ständig auf Diät, habe mich mit Freundinnen ausgetauscht. Ich habe die unterschiedlichsten Diäten ausprobiert und sogar einen Arzt zurate gezogen. Unterm Strich hieß es immer: „Ernähre dich gesund.“ Aber ich habe mich gefragt: „Was ist denn eigentlich gesund?“ Auf der Suche nach der Antwort ging es immer weiter: Low Carb. Vegan. Fettarm. Zuckerfrei. Sogar die Kohlsuppendiät habe ich nicht ausgelassen. Klingt alles gesund, brachte aber kaum Erfolg. Und wenn, dann hielt dieser nie lange an und endete damit, dass mein innerer Elefant sich losriss, ich den Kühlschrank plünderte und dann mit schlechtem Gewissen aufgab. Sobald du bei Noom bist, wirst du wissen, was es mit diesem Elefanten auf sich hat.

Irgendwann kam der Moment, an dem ich einfach aufgegeben und mich mit meinen 80 Kilo und Kleidergröße 44/46 abgefunden habe. Dann wurde ich schwanger und nahm massiv zu. Mein Höchstgewicht war 110 Kilo – die auch nicht mehr weggehen wollten, als die Kleine schließlich auf der Welt war.

Aber so ganz hatte ich dann doch nicht aufgegeben, denn die Frage nach der gesunden Ernährungsweise hat mich nicht losgelassen. So habe ich weitergesucht und
bin dabei über Noom gestolpert.
Im Januar startete ich mit 96 Kilo und Größe 48.

Mein Fazit nun im Juli? Was soll ich sagen?
Noom hielt sein Versprechen. Ich habe nicht nur erfahren, was ich essen kann, sondern auch das Warum und das Wie. Auf meiner Abnehmreise habe ich so viel über mich selbst gelernt. Gefühlt gab es ständig diese „Aha-Momente“, die mir gezeigt haben, was ich bisher „falsch“ gemacht habe.
Das tägliche Wiegen, Mahlzeiten eintragen und Artikel lesen wurden zu einer liebgewonnenen Gewohnheit, die ich trotz Babystress gut in meinen Tag integrieren konnte. 
Ich sage nicht, dass es immer einfach war. Ab und zu war es sogar auch hart, mit dem Programm weiterzumachen; aber gerade in solchen Momenten konnte ich mich immer an meine Gruppe oder die Coaches wenden. Ich hatte die Hilfe und Motivation, wenn ich sie brauchte. Andersherum hab ich ebenso versucht, für meine Gruppe da zu sein. Es ist ein tolles Gefühl, sich gegenseitig zu unterstützen.

Am Ende meiner Reise mit Noom wiege ich nun 70 Kilo und trage Kleidergröße 38/40. Ich bin mir sicher, dass ich auch noch weiter abnehmen kann – selbst wenn ich mir mal ein Stück Kuchen oder ein leckeres Eis gönne. Es ist nichts verboten. Vielmehr habe ich gelernt, auch mit den süßen Versuchungen des Lebens umzugehen. Ich bewege mich mehr, habe mehr Spaß am Leben und tanze voller Freude zu lauter Musik durch die Küche, wenn ich koche. Mein Ultimatives Ziel war es, auf der Hochzeit meines Bruders ein schönes Kleid zu tragen und mit meiner Tochter auf dem Spielplatz zu toben … Und soll ich etwas verraten? Ich habe es erreicht! Na gut, das Kind ist noch zu jung zum Toben, aber Fahrradtouren, Schwimmbadbesuche und Wanderungen sind doch ein super Anfang!

Ich bin Noom und meiner Gruppe wahnsinnig dankbar für alles.