{"id":278144,"date":"2022-12-27T14:54:00","date_gmt":"2022-12-27T19:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.noom.com\/?p=278144"},"modified":"2022-12-27T15:03:00","modified_gmt":"2022-12-27T20:03:00","slug":"abnehmen-nach-weihnachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.noom.com\/de\/blog\/abnehmen-nach-weihnachten\/","title":{"rendered":"Die Reste vom Feste: Wie du nach Weihnachten erfolgreich abnehmen kannst"},"content":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;section&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; custom_padding=&#8221;|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; custom_padding__hover=&#8221;|||&#8221;][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.19.4&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]\n<p>Wer kennt es nicht? Das Weihnachtsfest ist vorbei, aber in K\u00fcche und Speisekammer lauern noch jede Menge K\u00f6stlichkeiten. Da ist die Versuchung gro\u00df, morgens ein paar Pl\u00e4tzchen zu fr\u00fchst\u00fccken, mittags zum Dessert die \u00fcbriggebliebene Mousse au Chocolat zu l\u00f6ffeln und sich abends noch ein bisschen Christstollen und Gl\u00fchwein zu g\u00f6nnen. In dieser Zeit des Jahres sind bequeme Jogginghosen einfach unsere besten Freunde.<\/p>\n<\/p>\n<p>Viele reden sich ein, dass das eben zu Weihnachten dazugeh\u00f6rt. Und nehmen sich ganz fest vor, ab dem 1. Januar wieder ganz diszipliniert den Schoko-Weihnachtsm\u00e4nnern abzuschw\u00f6ren. Klingt vern\u00fcnftig \u2013 ist es aber nicht. Denn dieses Alles-oder-Nichts-Denken verschlechtert unweigerlich deine Beziehung zum Essen und endet nicht selten in einem Teufelskreis: Erst schr\u00e4nkst du dich beim Essen stark ein, und schl\u00e4gst dann aus Frust wieder \u00fcber die Str\u00e4nge.<\/p>\n<\/p>\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir nein sagen, wenn Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder mit selbstgebackenen Vanillekipferln, Zimtsternen oder Lebkuchen vor der T\u00fcr stehen? Oder wenn sich Kunden oder Patienten mit Pralinen oder anderen S\u00fc\u00dfigkeiten bedanken?<br \/>Was sollen wir nur mit dem Berg aus s\u00fc\u00dfen Verf\u00fchrungen tun, der sich nach Weihnachten vor uns auft\u00fcrmt? Vor allem jetzt, da viele von uns im Homeoffice arbeiten und nicht mal eben einen Pl\u00e4tzchenteller im B\u00fcro unters Volk bringen k\u00f6nnen?<\/p>\n<\/p>\n<p>Was also tun mit Mamas Marzipanw\u00f6lkchen oder Tante Lisbeths Lebkuchen? Etwa Endstation Biom\u00fcll? Blo\u00df nicht! Wir verraten dir hier vier Strategien, mit denen du \u00fcbriggebliebene Leckereien genie\u00dfen kannst, ohne deine gesundheitlichen Ziele \u00fcber den Haufen zu werfen. Besser noch: Du wirst dabei ein ges\u00fcnderes Verh\u00e4ltnis zum Essen entwickeln.<\/p>\n<p><strong>1. Portionieren<\/strong><br \/>Hast du erst k\u00fcrzlich damit begonnen, deine Essgewohnheiten zu verbessern und ma\u00dfvoller zu genie\u00dfen? Oder f\u00e4llt es dir eher schwer, die richtige Portionsgr\u00f6\u00dfe zu finden? Die L\u00f6sung: Portioniere deine S\u00fc\u00dfigkeiten. Das ist die Gelegenheit, endlich einmal all deine kleinen Tupperdosen oder wiederverschlie\u00dfbaren Gefrierbeutel zum Einsatz zu bringen. F\u00fclle sie zum Beispiel mit zwei oder drei Pl\u00e4tzchen, einem kleinen St\u00fcck Christstollen oder drei Essl\u00f6ffeln Tiramisu. Und wenn du dann Lust auf etwas S\u00fc\u00dfes bekommst, kannst du dir einfach eine vorbereitete Portion nehmen und wei\u00dft genau, was du dabei isst. Genie\u00dfe jeden einzelnen Bissen ganz langsam und bewusst. Nimm anschlie\u00dfend wahr, wie gut es sich anf\u00fchlt, den S\u00fc\u00dfhunger gestillt zu haben. Leckereien sollten immer ohne schlechtes Gewissen genossen werden.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>2. Wiederverwerten und verschenken<\/strong><br \/>Keine Lust mehr auf Schoko-Nikol\u00e4use und Pl\u00e4tzchen? Dann werde kreativ (oder google dich schlau) und zaubere daraus etwas Neues. Aus geschmolzenen Nikol\u00e4usen kannst du Schokokuchen, Brownies oder Muffins backen, die sich wunderbar als Mitbringsel zur Silvesterparty oder als Neujahrspr\u00e4sent f\u00fcr die Nachbarn eignen. Und Pl\u00e4tzchen k\u00f6nnen ganz einfach in einem Kuchen, Granatsplitter oder cremigen Dessert verwertet werden. Im Internet findest du jede Menge Anregungen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>3. Einfrieren<\/strong><br \/>Wer sagt denn, dass man Pl\u00e4tzchen nur zu Weihnachten essen darf? Du kannst Stollen, Kekse, Tiramisu oder Mousse au Chocolat tats\u00e4chlich problemlos einfrieren. Am allerbesten wieder in kleinen Portionen. (Dein Schatz wird garantiert begeistert sein, wenn sich die Tupperdosen-Schublade endlich wieder problemlos schlie\u00dfen l\u00e4sst.)<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>4. Sich der Versuchung bewusst aussetzen<\/strong><br \/>Betrachtest du bestimmte Lebensmittel als Trigger, die du niemals im Haus haben darfst, weil du dich bei ihnen einfach nicht beherrschen kannst? Viele Abnehmprogramme empfehlen dir, diese Trigger einfach komplett aus deinem Leben zu verbannen. Aber mal ganz ehrlich: Das ist auf Dauer einfach nicht durchf\u00fchrbar.<\/p>\n<p>Bei Noom gibt es keine \u201eguten\u201c oder \u201eschlechten\u201c Nahrungsmittel. Denn wir wissen, dass dieses Schwarz-Wei\u00df-Denken eine kognitive Verzerrung ist. Und diese f\u00fchrt in den allermeisten F\u00e4llen zu einer einschr\u00e4nkenden Denkweise und einer ungesunden und auf Dauer nicht haltbaren Beziehung zum Essen. Je mehr du dir eine bestimme Art von Essen verbietest, desto gr\u00f6\u00dfer werden deine Gel\u00fcste darauf \u2013 und je wahrscheinlicher ist es, dass du letztendlich \u201eeinknickst\u201c und viel zu viel davon isst. Also genau das tust, was du eigentlich verhindern wolltest.<\/p>\n<p>Eine bessere Methode? Mach Expositions- oder Konfrontationstraining. Das bedeutet, dass du diese \u201eTrigger\u201c bewusst im Haus aufbewahrst und lernst, mit ihnen zu leben. Oder vielmehr: sie in Ma\u00dfen zu genie\u00dfen. Es ist wesentlich besser, wenn du dir ab und an ein St\u00fcck Apfelstrudel als Dessert g\u00f6nnst, anstatt es dir monatelang zu verkneifen \u2013 und dann eines Tages ein halber ofenwarmer Strudel auf einmal in deinem Magen landet. Hast du dagegen immer etwas S\u00fc\u00dfes im Haus und g\u00f6nnst dir bei entsprechenden Gel\u00fcsten ganz bewusst etwas davon, lernen dein K\u00f6rper und deine Psyche eine wichtige Lektion: Dies ist nicht das letzte Mal, dass sie etwas Leckeres bekommen. Und weil es morgen auch noch etwas gibt, m\u00fcssen sie nicht gleich alles auf einmal verputzen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Unser Fazit: Genie\u00dfe diese wunderbare Zeit des Jahres<\/strong><br \/>Ganz generell gilt: Wer eine gesunde Beziehung zum Essen hat, erlaubt sich alle Arten von Lebensmitteln. Was andererseits nat\u00fcrlich nicht hei\u00dft, dass du von nun an jede Mahlzeit mit Cr\u00e8me br\u00fbl\u00e9e beenden solltest. Die Zeit zwischen den Jahren ist jedoch eine gute Gelegenheit, einen ma\u00dfvollen Genuss aller kulinarischen K\u00f6stlichkeiten zu praktizieren. Und dabei bewusste Entscheidungen zu treffen, hinter denen du voll und ganz stehst.<\/p>\n<\/p>\n<p>Lust auf mehr? M\u00f6chtest du mit einem strukturierten Programm und pers\u00f6nlichem Coaching deine Essgewohnheiten \u00e4ndern und lernen, wie du S\u00fc\u00dfigkeiten in Ma\u00dfen genie\u00dft? <a href=\"https:\/\/www.noom.com\/lp\/survey\/weightLossGoal\">Dann melde dich jetzt gleich bei Noom an.<\/a><\/p>\n<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kennt es nicht? Das Weihnachtsfest ist vorbei, aber in K\u00fcche und Speisekammer lauern noch jede Menge K\u00f6stlichkeiten. Da ist die Versuchung gro\u00df, morgens ein paar Pl\u00e4tzchen zu fr\u00fchst\u00fccken, mittags zum Dessert die \u00fcbriggebliebene Mousse au Chocolat zu l\u00f6ffeln und sich abends noch ein bisschen Christstollen und Gl\u00fchwein zu g\u00f6nnen. 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Denn dieses Alles-oder-Nichts-Denken verschlechtert unweigerlich deine Beziehung zum Essen und endet nicht selten in einem Teufelskreis, bei dem du dich beim Essen erst stark einschr\u00e4nkst und dann aus Frust bald wieder \u00fcber die Str\u00e4nge schl\u00e4gst.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir nein sagen, wenn Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder mit selbstgebackenen Vanillekipferln, Zimtsternen oder Lebkuchen vor der T\u00fcr stehen? Oder wenn sich Kunden oder Patienten mit Pralinen oder anderen S\u00fc\u00dfigkeiten bedanken?<br>Was sollen wir nur mit dem Berg aus s\u00fc\u00dfen Verf\u00fchrungen tun, der sich nach Weihnachten vor uns auft\u00fcrmt? 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Oder f\u00e4llt es dir eher schwer, die richtige Portionsgr\u00f6\u00dfe zu finden? Die L\u00f6sung: Portioniere deine S\u00fc\u00dfigkeiten. Das ist die Gelegenheit, endlich einmal all deine kleinen Tupperdosen oder wiederverschlie\u00dfbaren Gefrierbeutel zum Einsatz zu bringen. F\u00fclle sie zum Beispiel mit zwei oder drei Pl\u00e4tzchen, einem kleinen St\u00fcck Christstollen oder drei Essl\u00f6ffeln Tiramisu. Und wenn du dann Lust auf etwas S\u00fc\u00dfes bekommst, kannst du dir einfach eine vorbereitete Portion nehmen und wei\u00dft genau, was du dabei isst. Genie\u00dfe jeden einzelnen Bissen ganz langsam und bewusst. Nimm anschlie\u00dfend wahr, wie gut es sich anf\u00fchlt, den S\u00fc\u00dfhunger gestillt zu haben. Leckereien sollten immer ohne schlechtes Gewissen genossen werden.<br><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Wiederverwerten und verschenken<br>Keine Lust mehr auf Schoko-Nikol\u00e4use und Pl\u00e4tzchen? 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Je mehr du dir eine bestimme Art von Essen verbietest, desto gr\u00f6\u00dfer werden deine Gel\u00fcste darauf und je wahrscheinlicher ist es, dass du letztendlich einknickst und viel zu viel davon isst. Also genau das tust, was du eigentlich verhindern wolltest.<br><br>Eine bessere Methode? Mach Expositions- oder Konfrontationstraining. Das bedeutet, dass du diese \u201eTrigger\u201c bewusst im Haus aufbewahrst und lernst, \u201emit ihnen zu leben\u201c. Sprich: sie in Ma\u00dfen zu genie\u00dfen. Es ist viel besser, wenn du dir ab und an ein St\u00fcck Apfelstrudel als Dessert g\u00f6nnst, anstatt es dir monatelang zu verkneifen \u2013 und dann eines Tages den halben Strudel noch warm aus dem Ofen herunterzuschlingen. Hast du dagegen immer etwas S\u00fc\u00dfes im Haus und g\u00f6nnst dir bei S\u00fc\u00dfhunger ganz bewusst etwas davon, lernen dein K\u00f6rper und dein Geist eine wichtige Lektion: Dass dies nicht das letzte Mal ist, dass sie etwas Leckeres bekommen. 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