{"id":268258,"date":"2018-02-21T15:41:40","date_gmt":"2018-02-21T20:41:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.noom.com\/unkategorisiert\/ruheinseln-im-alltag\/"},"modified":"2023-04-25T13:45:39","modified_gmt":"2023-04-25T17:45:39","slug":"ruheinseln-im-alltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.noom.com\/de\/blog\/ruheinseln-im-alltag\/","title":{"rendered":"Ruheinseln im Alltag"},"content":{"rendered":"<p>Mal ganz unter uns&#8230;\u00a0 wenn wir den eigenen K\u00f6rper fragen w\u00fcrden, was er sich diese Woche w\u00fcnscht, dann w\u00e4re das mehr Auszeiten, Entspannung und Schlaf. Wir kennen es alle diese Momente, wenn wir vor lauter Stress den Baum vor lauter W\u00e4ldern nicht mehr sehen&#8230;<\/p>\n<p>In so einer Phase ist es umso wichtiger, sich kleine Auszeiten zu g\u00f6nnen. Kleine 5-10-minutige Ruheinseln (und wenn es nur 1 Minute ist!). Solche Ruheinseln sind goldwert. Forscher haben herausgefunden, dass sich unsere EEG-Wellen im Gehirn ver\u00e4ndern, sobald wir ins Gr\u00fcne blicken (einen Baum, eine Landschaft). Ist das nicht beeindruckend?<\/p>\n<p> \u200d\u2640\ufe0fDeshalb hier eine Aufgabe an euch:<br \/>\n\u27a1\ufe0f Mache noch heute eine der folgenden Entspannungs\u00fcbung. Ich lasse keine Ausrede gelten  <\/p>\n<p>  Das Fenster: Verlasse deinen Arbeitsplatz f\u00fcr 5 Minuten und blicke aus dem Fenster. Beobachte ganz aufmerksam, was du dort siehst. Was ist das am Weitesten entfernte, dass du mit dem blo\u00dfen Auge erkennen kannst?<\/p>\n<p>  Der Tee: Bereite dir eine Tasse guten Tee zu und genie\u00dfe ihn, ohne dabei irgendetwas anderes zu machen, als schlicht und einfach ausschlie\u00dflich diesen Tee mit deiner vollen Aufmerksamkeit zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>  Strecken und recken: Arme, Beine und Oberk\u00f6rper einmal so richtig durchstrecken. Und dabei g\u00e4hnen und seufzen. G\u00e4hnen kann wunderbar entspannend wirken.<\/p>\n<p>  D\u00fcfte: Ein paar Tropfen \u00e4therisches \u00d6l (z.B. Lavendel oder Neroli) auf ein Taschentuch tr\u00e4ufeln, vor die Nase halten und ein paar mal tief einatmen.<\/p>\n<p>  Sch\u00fctteln und r\u00fctteln: (eine meiner Lieblings\u00fcbungen!) Sch\u00fcttel jeden Teil deines K\u00f6rpers einmal kr\u00e4ftig durch, die Arme, die Beine, die H\u00e4nde, die F\u00fc\u00dfe den Kopf, die Wangen, das Gesicht. Sch\u00fcttel allen Stress und alle Belastungen kr\u00e4ftig aus deinem K\u00f6rper heraus und von dir ab.<\/p>\n<p>  K\u00fcnstliches L\u00e4cheln: In Stresssituationen ist uns oft \u00fcberhaupt nicht zum L\u00e4cheln zumute. Versuche es trotzdem einmal, nur ganz f\u00fcr dich selbst. Die Effekte sind ph\u00e4nomenal. Unserem Gehirn wird n\u00e4mlich von den Gesichtsnerven r\u00fcckgemeldet, dass wir fr\u00f6hlicher Stimmung sind. Und es wirkt wunderbar entspannend.<\/p>\n<p>\u27a1 Hier ist auch Platz f\u00fcr eure Tipps! Verl\u00e4ngert diese Liste mit euren Ideen f\u00fcr kurze Enstpannungsmomente, indem ihr uns ein Kommentar hinterlasst.<\/p>\n<p>Euer Noom Deutschland Coaching Team \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mal ganz unter uns&#8230;\u00a0 wenn wir den eigenen K\u00f6rper fragen w\u00fcrden, was er sich diese Woche w\u00fcnscht, dann w\u00e4re das mehr Auszeiten, Entspannung und Schlaf. 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