{"id":268120,"date":"2017-11-28T22:51:19","date_gmt":"2017-11-29T03:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.noom.com\/unkategorisiert\/drei-grunde-warum-dich-fertigprodukte-dazu-bringen-mehr-zu-essen\/"},"modified":"2023-04-25T13:46:44","modified_gmt":"2023-04-25T17:46:44","slug":"drei-grunde-warum-dich-fertigprodukte-dazu-bringen-mehr-zu-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.noom.com\/de\/blog\/drei-grunde-warum-dich-fertigprodukte-dazu-bringen-mehr-zu-essen\/","title":{"rendered":"Drei Gr\u00fcnde warum dich Fertigprodukte dazu bringen mehr zu essen"},"content":{"rendered":"<p>Heutzutage kommt es einen so vor, als w\u00e4re die gesunde <em>Essensbewegung<\/em> \u00fcberall angekommen. Wir bei Noom m\u00f6chten\u00a0 Nahrungsmittel nicht unbedingt als \u201cgesund\u201d oder \u201cungesund\u201d oder \u201cgut\u201d und \u201cschlecht\u201d einstufen, es geht vielmehr darum, frisch und saisonal essen zu lernen.<\/p>\n<p>Vollwertprodukte (unverarbeitete Lebensmittel wie etwa Gem\u00fcse und Obst) sind nicht nur nahereicher, sondern helfen gleichzeitig dabei, deine Portionen zu kontrollieren.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund, haben wir einmal die wichtigsten Gr\u00fcnde zusammengefasst, die dich tats\u00e4chlich dazu verleiten unkontrolliert zu essen:<\/p>\n<h6><strong>1. Fertigprodukte verleiten dich dazu, aufzugeben\u2026<\/strong><\/h6>\n<p><em>Fertigprodukte<\/em> haben einen hohen Anteil an wei\u00dfen, <em>raffinierten Zucker<\/em>. Dieser weiterverarbeitete raffinierte Zucker wird in unserem K\u00f6rper sehr schnell zerlegt, was zu einem rasanten Aufw\u00e4rts-Sprung in deinem Blutzuckerspiegel f\u00fchrt. Je schneller der Zucker-Sprung, desto schneller gibt du wieder auf. Wenn du aufgibst, will dein K\u00f6rper genau in diesem Moment das Fertigprodukt-Essen.<\/p>\n<p>Beispiel: Hast du schon mal, kurz nachdem du einen Schokoriegel genascht hast,\u00a0<em>Hei\u00dfhunger<\/em> erlebt?<\/p>\n<p>Und was machst du wenn der Hei\u00dfhunger kommt? Normalerweise greift man nach etwas was sich schnell zubereiten (in den Mund schieben \ud83d\ude09 l\u00e4sst \u2013 etwas zum Mitnehmen, dass dir einen &#8220;Kick&#8221; gibt. \u00dcblicherweise ein weiteres ungesundes Fertigprodukt. Es ist ganz klar ein Teufelskreis.<\/p>\n<h6><strong>2. Fertigprodukte verschieben deinen Blick auf die Dinge&#8230;<\/strong><\/h6>\n<p>Wenn <em>Fertigprodukte<\/em> hergestellt werden, sind sie normalerweise so weiterverarbeitet, das sie einen Teil ihrer essentiellen N\u00e4hrstoffe verlieren \u2013 Wasser, Ballaststoffe, Vitamine, und Mineralien. Danach, werden ihnen <em>VIEL Salz, Zucker, Fett, und Zusatzstoffe<\/em> untergemischt. Das macht Fertigprodukte so kalorienreich, aber nicht n\u00e4hrstoffreich.<\/p>\n<p><em>Ballaststoffe und Wasser sind s\u00e4ttigend. Wenn man sie beim verarbeiteten Lebensmitteln heraus nimmt<\/em>, <em>wirst du das Gef\u00fchl versp\u00fcren, umso mehr davon essen m\u00fcssen, um satt zu werden.<\/em> Das bedeutet, dass es dir leicht f\u00e4llt, sehr viel mehr von Fertigprodukten zu essen und du somit mehr Kalorien zu dir nimmst. Das ist ein Grund, warum du wahrscheinlich einen Big Mac essen kannst, ohne dabei mit der Wimper zu zucken. Aber wenn du versuchst, 70 Rosenkohl zu essen, w\u00fcrdest du ziemlich wahrscheinlich bei der H\u00e4lfte aufgeben&#8230; und das obwohl ein Big Mac die gleiche Anzahl an Kalorien hat wie 70 Rosenkohl.<\/p>\n<p>Fertigprodukte sind sehr schmackhaft. Wenn Essen lecker schmeckt, ist es sehr viel einfacher den Hunger und das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl auszublenden. Hast du dich nach ein paar Bissen Kuchen schon einmal &#8220;voll&#8221; gef\u00fchlt, hast aber trotzdem dann das ganze St\u00fcck restlos verdr\u00fcckt? Klar! Es war einfach zu\u00a0 gut. Und die Wahrscheinlichkeit, dass du dich wegen zu viel Gurke schlemmen, noch nie schlecht gef\u00fchlt hast, ist sehr hoch. Denn dein K\u00f6rper hat dir signalisiert, dass es befriedigend ist und somit hast du das Essen beendet.<\/p>\n<h6><strong>3. Sie sind eine Belohnung&#8230;<\/strong><\/h6>\n<p>Da \u201cEssenssucht\u201d noch kein offizieller Begriff in der Diagnose ist &#8211; obwohl es ein gegenw\u00e4rtiges Modeword geworden ist &#8211; gibt es eine wachsende Anzahl an Beweise, dass Essen (insbesondere Fertigprodukte) ein sucht-\u00e4hnliches Verhalten hervorruft. Studien belegen zudem von: Erfolglosen Versuche \u201caufzuh\u00f6ren\u201d, einer erh\u00f6hten Toleranz \u00fcber die Zeit, Entzugserscheinungen, und die Besch\u00e4ftigung damit, wie man sich diese Nahrungsmittel wieder beschafft.<\/p>\n<p>Andere klinische Studien belegen, dass essen (oder sogar sehen) von Nahrungsmitteln, die einen hohen Salz, Zucker oder Fettanteil haben, die Region im Gehirn aktivieren, die f\u00fcr Belohnung, Vergn\u00fcgen, Hei\u00dfhunger, und \u00e4hnliches verkn\u00fcpft sind. Belohnung best\u00e4rkt Verhalten. Wenn wir es \u00fcber einen gewissen Zeitraum wiederholen, wird es zur Gewohnheit.<\/p>\n<p>Konnte dir der Beitrag dabei helfen \u00fcber dein eigenes Essverhalten zu reflektiert zu betrachten? Dann hinter lasse ein Kommentar! Wir freuen uns drauf!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heutzutage kommt es einen so vor, als w\u00e4re die gesunde Essensbewegung \u00fcberall angekommen. 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