Forschung

Noom steht für Wissenschaft
Sie ist die Grundlage für alles, was wir tun.

Evidenzbasierte Forschung

Wir haben bereits über 40 begutachtete wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Mit ihnen möchten wir Nutzer, Ärzte, Wissenschaftler und die Öffentlichkeit über unsere Methoden und deren Effektivität informieren sowie einen allgemeinen Beitrag zur Wissenschaft leisten.

Alle verhaltenswissenschaftlichen Experten in unserem Team haben Doktor- und Mastertitel in Psychologie, integrativer Medizin, Neurowissenschaften und Statistik. Wir forschen zu sämtlichen Aspekten der Verhaltensänderung, um zur Gesundheit aller Menschen beizutragen.

Dabei widmen wir uns verschiedenen medizinischen Bereichen, wie beispielsweise der Onkologie und der Prävention und Behandlung von Diabetes und Bluthochdruck.

Veröffentlichungen

Begutachtete wissenschaftliche Artikel

Journal of women’s health.
2021

Postpartum Weight Retention: A Retrospective Data Analysis Measuring Weight Loss and Program Engagement with a Mobile Health Program

JMIR mhealth.
2020

Mobile Delivery of the Diabetes Prevention Program in People With Prediabetes: Randomized Controlled Trial

HEALTH EDUCATION & BEHAVIOR.
2021

Men’s Weight Loss Outcomes, Behaviors, and Perceptions in a Self-Directed Commercial Mobile Program: Retrospective Analysis

IJERPH.
2021

 

Body Positivity and Self-Compassion on a Publicly Available Behavior Change Weight Management Program

Wissenschaftliche Beratung

Unsere wissenschaftlichen Berater sind weltweit renommierte Experten für gesundheitsförderliches Verhalten und damit verbundene Ergebnisse.

Rena Wing

PROFESSORIN für Psychiatrie und menschliches Verhalten an der Alpert Medical School der Brown University

DIREKTORIN, im Bereich Gewichtskontrolle und Diabetesforschung im Miriam Hospital

 

Dr. Wing ist eine angesehene Expertin für langfristige Gewichtskontrolle und hat über 500 begutachtete wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Sie war an klinischen Studien beteiligt, bei denen Gewichtsverlust zur Vorbeugung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Diabetikern eingesetzt wurde. Sie ist außerdem die Mitbegründerin der National Weight Control Registry – einer Datenbank mit über 10.000 Personen, die erfolgreich abgenommen und ihr Gewicht gehalten haben. Im Durchschnitt haben die erfassten Personen über 13 kg abgenommen und ihr neues Gewicht über 5 Jahre lang gehalten. Die wissenschaftliche Beobachtung dieser Menschen hat uns viel über eine erfolgreiche Gewichtsabnahme gelehrt.

Sabine Wilhelm

PROFESSORIN an der Harvard Medical School

LEITERIN DER PSYCHOLOGIE, Direktorin des Massachusetts General Hospital, Center for OCD and Related Disorders, MGH

Die bahnbrechende Forschung von Dr. Wilhelm beschäftigt sich damit, wie Technologien zur Verbesserung der psychischen Gesundheit eingesetzt werden können. Ihre Fachgebiete sind Zwangsstörungen und verwandte Störungen, kognitive Verhaltenstherapie sowie psychische Gesundheit im weiteren Sinne. Sie hat über 200 begutachtete Artikel und Rezensionen veröffentlicht und war Vorsitzende der US-amerikanischen Vereinigung für Verhaltens- und kognitive Therapien (Association for Behavioral and Cognitive Therapies, ABCT).

Andrew Steptoe

PROFESSOR der Psychologie und Epidemiologie am University College London

LEITER DER FORSCHUNGSABTEILUNG für Verhaltensforschung und Gesundheit am University College London

Dr. Steptoe ist ein führender Experte für gesundheits- und altersbezogene Themen, die Psychobiologie von Gesundheit und Krankheit und die Erforschung von gesundheitsförderlichem Verhalten. Er hat über 700 begutachtete Artikel veröffentlicht und 20 Bücher verfasst oder herausgegeben. Er war Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Verhaltensmedizin (International Society of Behavioral Medicine) und ist Gründungsherausgeber des British Journal of Health Psychology.

David Marrero

PROFESSOR für öffentliche Gesundheit und Medizin an der University of Arizona

DIREKTOR am Center for Border Health Disparities der University of Ariuona

Dr. Marrero ist ein anerkannter Experte für die frühzeitige Intervention bei Diabetes, kommunale Gesundheitsprogramme und die Einhaltung medikamentöser Behandlungen. Er hat maßgeblich zur Entwicklung des Diabetes-Präventionsprogramms, der Goldstandard-Lifestyle-Intervention zur Diabetesprävention sowie zur TRIAD-Studie zur Untersuchung der Diabetesbehandlung in Managed-Care-Einrichtungen beigetragen. Er war der Vorsitzende der Bereiche Gesundheit und Bildung bei der American Diabetes Association.

Tom Hildebrandt

PRIVATDOZENT für Psychiatrie an der ICAHN School of Medicine des Mount Sinai Hospital.

LEITER der Abteilung für Ernährung und Gewichtsstörungen, Mount Sinai Hospital.

Dr. Hildebrandts umfassende Expertise liegt im Bereich der Ess- und Gewichtsstörungen sowie der Adipositas im weiteren Sinne. Er hat über 100 begutachtete Artikel und 50 Präsentationen u. a. zu den Themen Körperbild, Essstörungen und Adipositas herausgebracht. Bei seiner Forschung kommen zahlreiche Methoden zum Einsatz – z. B. neuartige, hochmoderne Techniken, um Patienten jeden Alters wirksame Interventionen ermöglichen zu können.

Analyse

Die neusten Erkenntnisse

Die neusten Erkenntnisse unserer Forschungsexperten darüber, wie Verhaltensänderungen die Gesundheit verbessern können.

Wenn wir nicht gerade an wissenschaftlichen Publikationen arbeiten, erforschen wir interessante Trends und sammeln spannende Erfahrungen von unseren Nutzern. Möchstest du wissen, wie die Menschen über die Feiertage gegessen haben oder was die neuesten Snack-Trends des Jahres sind?

In unseren neuesten Analysen erfährst du es.

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WISSENSCHAFT IM SPOTLIGHT

Hat der Geruchssinn einen Einfluss auf Gesundheit und Gewicht?

Cell Metabolism, 2017

Eine Studie ergab, dass Mäuse, die ihren Geruchssinn verloren hatten, einen schnelleren Stoffwechsel, eine bessere Fettverbrennung und weniger Übergewicht als Mäuse mit intaktem Geruchssinn hatten.

Was bedeutet das?
Diese Studie wurde an Mäusen durchgeführt. Es ist also noch zu früh, um sagen zu können, dass du dir beim Essen einfach nur die Nase zuhalten musst. Sie zeigt aber, dass der Geruch nicht nur für den Genuss beim Essen verantwortlich ist, sondern auch dazu beitragen kann, Fettreserven aufzubauen.

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